29. September 2013

Geteiltes Echo im Iran nach Telefonat von Ruhani mit Obama

Teheran (dpa) -  Das iranische Außenministerium hat nach dem Telefonat von Präsident Hassan Ruhani mit US-Präsident Barack Obama vor zu großem Optimismus gewarnt. Es sei naiv zu glauben, dass ein kurzes Telefonat nun gleich zu drastischen Änderungen führen werde, sagte Vizeaußenminister Abbas Araghchi. Das Telefonat sei nur ein erster, aber richtiger Schritt. Ruhani und Obama hatten vorgestern etwa 15 Minuten lang miteinander gesprochen. Es war der erste direkte Kontakt der Präsidenten der verfeindeten Länder seit 34 Jahren.

Teheran (dpa) -  Das iranische Außenministerium hat nach dem Telefonat von Präsident Hassan Ruhani mit US-Präsident Barack Obama
vor zu großem Optimismus gewarnt. Es sei naiv zu glauben, dass ein kurzes Telefonat nun gleich zu drastischen Änderungen führen werde, sagte Vizeaußenminister Abbas Araghchi. Das Telefonat sei nur ein erster, aber richtiger Schritt. Ruhani und Obama hatten vorgestern etwa 15 Minuten lang miteinander gesprochen. Es war der erste direkte Kontakt der Präsidenten der verfeindeten Länder seit 34 Jahren.

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