21. Juli 2012

Greenpeace-Proteste gegen Shell-Bohrungen in der Arktis

Hamburg (dpa) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihre bundesweiten Proteste an Shell-Tankstellen gegen geplante Ölbohrungen des Konzerns in der Arktis ausgeweitet. In über 50 Städten beklebten Aktivisten Zapfsäulen und Zapfpistolen mit Protest-Labeln und informieren die Kunden über die Pläne von Shell. Gleichzeitig sammelten sie Unterschriften zum Schutz der Arktis. Ölunfälle seien dort kaum zu bekämpfen, erklärte Kai Britt von der Umweltschutzorganisation.

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