18. August 2012

Griechenlands Finanzlücke laut «Spiegel» noch größer als gedacht

Hamburg (dpa) - Die Finanzlücke Griechenlands ist laut «Spiegel» noch größer als bisher bekannt. Der Regierung des Landes fehlten in den beiden kommenden Jahren nicht 11,5 Milliarden Euro, sondern bis zu 14 Milliarden Euro. Das sei das Ergebnis der jüngsten Erkundungstour der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF, berichtet das Nachrichtenmagazin. Ursache für die neuen Finanznöte seien Rückschläge bei geplanten Privatisierungen und die wegen der schlechteren Wirtschaftslage ausbleibenden Steuereinnahmen.

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