23. März 2013

Großeinsatz nach Lawinenabgang auf Zugspitze - keine Verletzen

Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Ein Lawinenabgang abseits der markierten Skipisten hat auf der Zugspitze einen Großeinsatz von Rettungskräften ausgelöst. Ein Skifahrer habe kurz zuvor in dem Bereich unterhalb des 2874 Meter hohen Schneefernerkopfes einen Tiefschneefahrer beobachtet, wie die Bayerische Zugspitzbahn sagte. Es wurde befürchtet, der Mann könnte von der Lawine verschüttet worden sein. Nach einer mehrstündigen Suchaktion mit Hubschraubern und Lawinenhunden gab die Bergwacht Entwarnung.

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