14. August 2012

«Guardian»: Julian Assange erhält Asyl in Ecuador

London (dpa) - Wikileaks-Gründer Julian Assange kann einem Zeitungsbericht zufolge auf Asyl in Ecuador hoffen. Man sehe in dem Fall eine Angelegenheit der Menschenrechte, schreibt der «Guardian» in seiner Onlineausgabe unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Quelle in Ecuadors Hauptstadt Quito. Die Regierung hatte angekündigt, ihre Entscheidung noch in dieser Woche zu verkünden. Assange lebt seit sieben Wochen in der Botschaft Ecuadors in London. Ihm wird unter anderem sexuelle Belästigung zur Last gelegt. Großbritannien will ihn nach Schweden ausliefern.

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