12. April 2014

«Heartbleed»-Lücke nicht von US-Geheimdienst ausgenutzt

New York (dpa) - Einem Medienbericht zufolge hat der US-Geheimdienst die jüngste Sicherheitslücke im Internet ausgenutzt. Die «Heartbleed»-Lücke sei der NSA seit mindestens zwei Jahren bekanntgewesen und von ihr rege genutzt worden, meldete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Es folgte jedoch prompt ein Dementi der US-Regierung. Regierungsbehörden hätten erst im April von der «Heartbleed»-Schwachstelle erfahren, sagte eine Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Formularsprache

Sollten in Formularen grundsätzlich beide Geschlechter angesprochen werden?

UMFRAGE
SPD-Abstimmung über die Große Koalition

Wie werden Ihrer Meinung nach die SPD-Mitglieder entscheiden?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil