05. Juni 2012

Hells-Angels-Mitglied gesteht tödliche Attacke auf Rivalen

Kaiserslautern (dpa) - Ein Mitglied der Rockerbande Hells Angels hat zum Prozessauftakt in Kaiserslautern die tödlichen Stiche auf einen Rivalen gestanden. Der Angeklagte gab zu, vor drei Jahren mehrmals auf den Chef der verfeindeten Outlaws eingestochen zu haben. Dabei sei ihm klar gewesen, dass die Stiche tödlich sein könnten, sagte der Mann vor dem Landgericht. Er habe mit dem Angriff verhindern wollen, dass der Rivale eine Waffe zieht. Zusammen mit zwei Komplizen hatte er zuvor das Opfer verfolgt, um ihm eine Lektion zu erteilen. Dabei war «kein Kampf auf Leben und Tod» geplant.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Reisegepäck

Haben Sie auch schon einmal Gepäck bei einer Flugreise verloren?

Die schönsten Seiten des Kreises
UMFRAGE
Tonne statt Kochtopf

Wie häufig werfen Sie Lebensmittel weg?

Zeitschriftenvorteil