10. November 2013

Hilfsteams aus Deutschland Richtung Philippinen gestartet

Berlin (dpa) - Nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen sind aus Deutschland bereits erste Einsatzteams gestartet. Der philippinischen Regierung zufolge brauchen 4,3 Millionen Menschen Hilfe. 330 000 harren in Notunterkünften aus. Unicef schätzt, dass in den besonders betroffenen Gebieten 1,7 Millionen Kinder in Gefahr sind und bereitet einen Flug mit 60 Tonnen Hilfsgütern vor. Taifun «Haiyan» hat auch das SOS-Kinderdorf in Tacloban in Mitleidenschaft gezogen. Die SOS-Familien sind aber unverletzt und in Sicherheit.

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