17. Januar 2016

Hunderte Menschen fliehen vor Kämpfen im Norden von Kolumbien

Medellín (dpa) - Mehr als 400 Menschen sind im Norden von Kolumbien vor Gefechten zwischen der Guerillaorganisation Farc und dem Verbrechersyndikat Los Urabeños geflohen. Seit Dezember liefern sich die bewaffneten Gruppen in der Region schwere Kämpfe, teilten die Vereinten Nationen mit. Es gebe Berichte über Morde und Geiselnahmen. Die rechtsgerichteten Urabeños betreiben Drogenhandel. Die linksgerichteten Farc und die kolumbianischen Regierung stehen kurz vor dem Abschluss eines Friedensvertrags.

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