19. Juni 2013

«Ich bin ein Berliner» - US-Präsidenten in Zitaten

Berlin (dpa) - Ihre Besuche in Berlin haben US-Präsidenten stets auch für politische Botschaften genutzt - besonders solange die Stadt geteilt war.

John F. Kennedy
Der damalige US-amerikanische Präsident John F. Kennedy während seiner Rede vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin: «Ich bin ein Berliner!» Foto: dpa/Archiv
dpa

JOHN F. KENNEDY 1963: «Alle freien Menschen, wo immer sie leben
mögen, sind Bürger dieser Stadt West-Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: Ich bin ein Berliner!» (Den letzten Satz sagte Kennedy auf Deutsch.)

RICHARD NIXON 1969: «Wir haben eine Mauer gesehen; eine Mauer kann eine Stadt teilen, aber nicht ein Volk.»

JIMMY CARTER 1978: «Die Augen der Menschheit sind auf Sie gerichtet.» Und auf Deutsch: «Was immer sei, Berlin bleibt frei!»

RONALD REAGAN 1987: «Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor (...) reißen Sie diese Mauer nieder!» Auf Deutsch sagte er: «Berliner Herz, Berliner Humor, ja, und Berliner Schnauze» sowie «Ich hab' noch einen Koffer in Berlin».

BILL CLINTON 1994: «Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und für immer. Nichts wird uns aufhalten. Alles ist möglich. Berlin ist frei.» (auf Deutsch)

BILL CLINTON 1998: «Berlin bleibt doch Berlin.» (auf Deutsch)

GEORGE W. BUSH 2002: «Eine neue Ära ist angebrochen - das starke Deutschland, das Sie aufgebaut haben, ist gut für die Welt.»

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