21. August 2012

Ikea erregt Unmut von DDR-Opferverbänden

Berlin (dpa) - Der Möbelriese Ikea geht bei der Erforschung seiner DDR-Geschichte einen Schritt auf die Opferverbände zu. Man werde einen neuen Vorschlag der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft zu einem künftigen Forschungsprojekt sehr wohlwollend prüfen, sagte Firmensprecherin Sabine Nold. Eine per Post verschickte Absage an die UOKG bezeichnete sie als Panne. Über diese Absage hatte sich die UOKG Medienberichten zufolge beschwert. Die Opferverbände hatten Ikea vorgeschlagen, gemeinsam die Zwangsarbeit in DDR-Haft zu erforschen.

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