19. April 2012

Im Prostitutions-Skandal des Secret Service rollen die ersten Köpfe

Washington (dpa) - Im Prostitutions-Skandal um Personenschützer von US-Präsident Barack Obama rollen die ersten Köpfe. Wie der Secret Service in Washington mitteilte, verlassen nach dem Skandal drei Angehörige den Dienst. Acht weitere Bodyguards seien weiterhin vom Dienst suspendiert. Den insgesamt elf Personenschützern wird vorgeworfen, vor dem jüngsten Amerikagipfel in Kolumbien ein Trinkgelage veranstaltet und sich mit Prostituierten eingelassen zu haben. Obama befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in Washington.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Regierungskoalition

In dieser Woche starten in Berlin die Gespräche über eine schwarz-gelb-grüne Regierungskoalition. Werden CDU, CSU, FDP und Grüne ein Jamaika-Bündnis hinbekommen?

Digitale Beilage
Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil