15. Januar 2013

Immer mehr US-Soldaten nehmen sich das Leben

Washington (dpa) - Immer mehr US-Soldaten nehmen sich das Leben. Allein im vergangenen Jahr begingen 349 Soldaten aller Waffengattungen Selbstmord, sagte Pentagonsprecherin Cynthia Smith. 2011 nahmen sich 301 Soldaten das Leben, ein Jahr zuvor 295. Damit seien 2012 mehr Soldaten durch Selbstmord als durch Kampfhandlungen ums Leben gekommen, berichtete die Militärzeitung «Stars and Stripes». Die steigende Selbstmordrate unter US-Soldaten bereitet den US-Streitkräften seit längerem Sorge. Zumeist sind Soldaten nach Kampfeinsätzen in Afghanistan betroffen.

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