22. Oktober 2012

Infiziertes Baby in Charité außer Lebensgefahr

Berlin (dpa) - An der Berliner Charité ist eines der mit Keimen infizierten Babys außer Lebensgefahr. Dem Kind gehe es besser, sagte Gesundheitssenator Mario Czaja. Zuvor war ein Kind gestorben, weitere Babys sind an Serratien-Keimen erkrankt. Für zwei Stationen, in denen Frühchen und Neugeborene mit schweren Erkrankungen behandelt werden, war ein Aufnahmestopp verhängt worden. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Die Ermittlungen richten sich nach Behördenangaben gegen unbekannt.

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