07. September 2013

Ischinger: Sehe keine klare und überzeugende Strategie der USA

Mainz (dpa) - Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger hat die geplante Strafaktion der USA gegen das syrische Regime als unzureichend kritisiert. Der geplante Militärschlag sei neben dem Wegschauen die zweitschlechteste Option. Das sagte Ischinger «heute.de». Er betonte, es gebe «kein tragfähiges völkerrechtliches Mandat und eine möglicherweise fast ganz allein vorgehende Supermacht». Zudem könne er keine «klare und überzeugende Strategie» im Handeln der USA erkennen. Eine Strafaktion gegen Baschar al-Assad allein reiche nicht, um das Töten zu beenden.

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