16. Januar 2013

Islamisten in Algerien nehmen zahlreiche Ausländer als Geiseln

Algier (dpa) - Mutmaßliche Al-Kaida-Kämpfer haben in Algerien ein Gasfeld überfallen und zahlreiche Ausländer in ihre Gewalt gebracht. Mindestens zwei Menschen wurden getötet, als die Terroristen die Siedlung der Ölarbeiter angriffen. Laut algerischen Medien nahmen die Terroristen rund 40 Arbeiter als Geiseln, darunter Norweger, Briten, Japaner, einen Iren und einen Franzosen. Die einheimischen Arbeiter wurden wieder freigelassen. Die Geiselnehmer hielten jetzt noch 20 Ausländer in ihrer Gewalt, meldete der algerische Rundfunk.

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