30. Mai 2012

Italiens Erdbebenregion kommt nicht zur Ruhe

Rom (dpa) - Das Erdbebengebiet in Norditalien kommt nicht zur Ruhe. In der Region Emilia-Romagna hat die Erde in der Nacht zum Mittwoch 41 Mal gebebt, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am frühen Morgen. Der heftigste Erdstoß habe eine Stärke von 3,4 gehabt. Bei einem neuen Erdbeben waren gestern mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 350 Menschen wurden verletzt. Zahlreiche Gebäude stürzten ein. Eine 65 Jahre alte Frau wurde lebend aus den Trümmern gerettet, wie das staatliche Fernsehen RAI berichtet. Sie hatte als vermisst gegolten.

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