21. August 2012

Japan bestätigt Tod von Journalistin in Aleppo

Tokio (dpa) - Eine japanische Journalistin ist in der nordsyrischen Stadt Aleppo getötet worden. Die japanische Regierung bestätigte laut Medien ihre Identität. Es handelt sich demnach um die preisgekrönte Journalistin Mika Yamamoto. Sie hatte jahrelange aus Konfliktgebieten wie Afghanistan und Irak berichtet. Wie die in London ansässige Gruppe Syrische Menschenrechtsbeobachter unterdessen weiter mitteilte, würden drei andere Reporter vermisst.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
Die schönsten Seiten des Kreises
UMFRAGE
Tonne statt Kochtopf

Wie häufig werfen Sie Lebensmittel weg?

Zeitschriftenvorteil