09. April 2014

Japanische Forscherin verteidigt Studie zur Zellverjüngung

Tokio (dpa) - Im Skandal um eine weltweit aufsehenerregende Studie zur Verjüngung von Zellen hat eine der Manipulation beschuldigte japanische Wissenschaftlerin ihre Forschungsergebnisse verteidigt. Sie und ihre Kollegen hätten mehr als 200 Mal erfolgreich STAP-Zellen produziert, sagte Haruko Obokata auf einer live im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Ihr Arbeitgebers, das staatlich geförderte Riken-Institut, hatte sie der stellenweisen Manipulation und Fälschung beschuldigt.

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