09. Februar 2016

Justizminister Maas warnt vor Datenhunger bei Krankenkassen

Ingolstadt (dpa) - Die Krankenkassen in Deutschland dürfen nach Ansicht von Bundesjustizminister Heiko Maas Daten aus Fitness-Trackern nicht dazu verwenden, besondere Tarife anzubieten. Im «Donaukurier» schrieb Maas zum «Safer Internet Day», niemand dürfe «faktisch dazu gezwungen werden, so intime Daten wie die Herzfrequenz, die Geschwindigkeit beim Joggen oder die Häufigkeit des Trainings im Fitnessstudio zu veröffentlichen». Mass will deshalb prüfen lassen, «die Verwendung bestimmter Gesundheitsdaten auf Grundlage des neuen EU-Datenschutzrechts einzuschränken».

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