15. Dezember 2012

Karlsruhe übernimmt Ermittlungen zum Bonner Sprengstofffund

Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zum Sprengstofffund am Bonner Hauptbahnhof an sich gezogen. Es lägen nunmehr zureichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich um einen versuchten Sprengstoffanschlag einer terroristischen Vereinigung radikal-islamistischer Prägung handelt, teilte die Behörde mit. Weswegen der Sprengsatz nicht detonierte, bedürfe weiterer Ermittlungen, hieß es in der Mitteilung. Nach Medienberichten wurde die Bombe offenbar ferngezündet - sie sei nur aufgrund eines Baufehlers nicht detoniert.

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