09. März 2014

Kauder: Koalition muss jetzt Blick nach vorne richten

Berlin (dpa) - Unionsfraktionschef Volker Kauder will den durch die Edathy-Affäre ausgelösten Koalitionsstreit mit der SPD rasch hinter sich lassen. Sie alle hätten die Umstände, die dazu geführt hätten, dass Hans-Peter Friedrich zurücktrat, sehr bedauert. Das sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung «Bericht aus Berlin». Jetzt müsse der Blick nach vorne gerichtet werden. Bundesminister Friedrich hatte sein Amt aufgeben müssen, weil bekannt wurde, dass er als Innenminister SPD-Chef Sigmar Gabriel über das Auftauchen von Edathys Namen bei internationalen Ermittlungen informiert hatte.

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