24. Juni 2014

Kein Kurswechsel von Löw gegen Klinsmann

Santo André (dpa) - Kurs halten! Joachim Löw verfällt beim brisanten Wiedersehen mit Jürgen Klinsmann nicht in Aktionismus. Vor dem heiklen Gruppenfinale gegen das von seinem Vorgänger und Freund angeführte US-Team am Donnerstag in Recife zeichnen sich weder ein Systemwechsel oder größere Personalrochaden noch eine Änderung der bisherigen WM-Strategie ab. Die Gefahr eines WM-Knockouts der Fußball-Nationalmannschaft ist gering, die Lust auf den 50. Pflichtspielsieg unter Löw dafür umso größer. «Die Playoffs haben begonnen», sagte Löws Assistent Hansi Flick.

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