10. Mai 2012

Keine raschen EU-Beschlüsse zu Griechenland geplant

Brüssel (dpa) - Auch nach den Parlamentswahlen und dem Erfolg extreme ausgerichteter Parteien planen die Euro-Finanzminister keine Strafbeschlüsse zu Griechenland. Es gebe weder auf der Seite Athens noch bei den 16 Euro-Partnern «Appetit» auf einen Euro-Austritt, sagte ein EU-Diplomat. Die obersten Kassenhüter wollen aber bei ihren nächsten regulären Treffen am Montag in Brüssel über die Lage in dem krisengeschüttelten Land beraten. Entscheidungen zu weiteren Geldzahlungen aus dem Hilfsprogramm stünden nicht auf der Tagesordnung.

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