23. Juni 2014

Kerry steckt Kurs in Irak-Krise ab - Isis baut Machtbereich aus

Bagdad (dpa) - Angesichts der Isis-Offensive im Irak bemühen sich die USA in der Region um einen gemeinsamen Krisenkurs. Bei Gesprächen in Ägypten und Jordanien beriet US-Außenminister John Kerry über Wege, den Vormarsch der Islamistenmiliz zu stoppen. Diese hatte am Wochenende mehrere Orte im Westirak eingenommen und ihre Machtposition dort ausgebaut. Das benachbarte Jordanien mobilisierte die Streitkräfte an seiner Grenze. Kerry reist heute weiter nach Luxemburg. Dort wollen die EU-Außenminister bei ihrem Treffen auch über das Thema Irak sprechen.

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