09. März 2014

Kiew dreht Krim Geldhahn zu - Klitschko-Partei will Grenze schließen

Simferopol (dpa) - Im Streit um die Krim hat die neue prowestliche Regierung in Kiew der moskautreuen Führung der Halbinsel den Geldhahn zugedreht. Wegen einer Sperrung der Bankkonten könne das Autonome Gebiet laufende Geschäfte nicht mehr finanzieren, sagte Krim-Vizeregierungschef Rustam Temirgalijew. Die Führung habe sich bereits an Moskau gewandt, um bei russischen Banken Konten zu eröffnen. Die Partei Udar von Vitali Klitschko fordert die Schließung der ukrainischen Grenze mit Russland sowie eine Sperrung des Luftraums der Ukraine.

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