09. März 2014

Kiew dreht Krim Geldhahn zu - Klitschko-Partei will Grenze schließen

Simferopol (dpa) - Im Streit um die Krim hat die neue prowestliche Regierung in Kiew der moskautreuen Führung der Halbinsel den Geldhahn zugedreht. Wegen einer Sperrung der Bankkonten könne das Autonome Gebiet laufende Geschäfte nicht mehr finanzieren, sagte Krim-Vizeregierungschef Rustam Temirgalijew. Die Führung habe sich bereits an Moskau gewandt, um bei russischen Banken Konten zu eröffnen. Die Partei Udar von Vitali Klitschko fordert die Schließung der ukrainischen Grenze mit Russland sowie eine Sperrung des Luftraums der Ukraine.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
UMFRAGE
Aufreger Montagsspiele

Welche Bundesliga-Wochentage favorisieren Sie?

Anzeige
UMFRAGE
Facebook

Die Empörung über den Datenskandal bei Facebook ist groß. Wie reagieren Sie?

UMFRAGE (beendet)
Umrüstung

Wer sollte für die Umrüstung der Dieselautos bezahlen?

Autohersteller
86%
Staat
10%
Autobesitzer
4%
Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil