06. Juni 2012

Kino.to-Gründer legt Geständnis ab - Gericht schlägt Deal vor

Leipzig (dpa) - Deal im Kino.to-Prozess: Der Chef des stillgelegten Filmportals Kino.to hat vor Gericht ein Geständnis abgelegt. Dafür kann er jetzt davon ausgehen, dass seine Strafe unter fünf Jahren liegen wird. Kino.to war bis zu seiner Sperrung durch die Behörden das größte deutsche Streaming-Portal. Über Kino.to waren rund 135 000 raubkopierte Filme, Serien und Dokus erreichbar. Der Leipziger Fußbodenleger hatte das konspirative Projekt 2008 gestartet. Fünf Mitstreiter wurden bereits verurteilt.

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