21. April 2012

Kleine Zugeständnisse aus Damaskus vor neuer Syrien-Resolution

Beirut (dpa) - Angesichts der wachsenden Entschlossenheit des Weltsicherheitsrats zur Entsendung einer größeren Beobachtergruppe nach Syrien hat das dortige Regime einige kleinere Zugeständnisse gemacht. Erstmals durften UN-Beobachter die Unruheprovinz Homs besuchen, zu der ihnen bisher wegen angeblicher Sicherheitsbedenken der Zutritt verweigert worden war. Außerdem wurden 30 inhaftierte Oppositionelle auf freien Fuß gesetzt. Der Sicherheitsrat will noch heute über eine zahlenmäßig aufgestockte Beobachtergruppe nach Syrien abstimmen.

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