11. Mai 2012

Kleiner Panda in Dresdner Zoo ausgerissen - Kurztrip mit Folgen

Dresden (dpa) - Einen ausgerissenen Roten Panda hat die Feuerwehr in Dresden mit einem starken Wasserstrahl von einem Baum gespritzt. Dabei stürzte Manchu zehn Meter in die Tiefe. Sie seien sich sicher, dass er keine schweren Verletzungen habe, sagte der Zoologische Leiter Wolfgang Ludwig. Manchu war in der Nacht auf gestern aus seinem Gehege im Dresdner Zoo ausgerissen. Pfleger entdeckten ihn- morgens zufällig auf einem 80 Meter entfernten Baum. Ein Einsatz der Feuerwehr mit Drehleiter und Käscher blieb ohne Erfolg, deswegen kam der Wasserstrahl zum Einsatz.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
DFB-Krise

Das WM-Desaster wird wohl keine personellen Konsequenzen in der DFB-Spitze nach sich ziehen. Halten Sie die Aufarbeitung in dieser Form für erfolgversprechend?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil