17. Juni 2012

Kopf-an-Kopf-Rennen in Athen dürfte Finanzmärkte kaum beruhigen

Athen (dpa) - Das Ergebnis der Griechenland-Neuwahlen mit geringen Aussichten auf eine rasche Regierungsbildung dürfte die Finanzmärkte in der neuen Woche erneut unter Hochspannung setzen. Ein erstes Urteil über den Wahlausgang konnten die Anleger bereits in der Nacht bei Öffnung der asiatischen Börsen fällen. Nach Hochrechnungen vom Abend lagen die gemäßigten Konservativen knapp vor den radikalen Linken, die die Sparauflagen für das Land ablehnen und damit einen Staatsbankrott und Euro-Austritt Griechenlands provozieren.

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