30. Mai 2012

Krankenkassen warnen vor unnötigen Operationen

Berlin (dpa) - Die Krankenhäuser in Deutschland machen laut den Krankenkassen immer mehr auch schwere Eingriffe, die medizinisch nicht unbedingt nötig sind. Der Anstieg bei den Behandlungszahlen sei teilweise ökonomisch motiviert, kritisierte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung. Nach einer neuen Studie im Auftrag des Kassenverbands gab es zwischen 2006 und 2010 einen Anstieg von 13 Prozent bei den Behandlungen. Nur 40 Prozent dieses Anstiegs seien aber durch die Alterung der Gesellschaft zu erklären, sagte Studienautor Boris Augurzky.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Handy im Auto

Wie halten Sie es mit der Handy-Nutzung im Auto? In meinem Auto benutze ich mein Handy....

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil