13. Juli 2013

Kritik an Friedrichs USA-Reise

Moskau (dpa) - Im Fall des US-Enthüllers Edward Snowden bemühen sich die USA und Russland um Schadensbegrenzung. US-Präsident Barack Obama erörterte auf eigene Initiative die Lage am Telefon mit seinem Kollegen Wladimir Putin, sagte ein Kremlsprecher. Wegen der von Snodwen aufgedeckten vermuteten millionenfachen Ausspähung von E-Mail und Telefon-Daten deutscher Bürger war Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in die USA gereist. Die USA sicherten ihm zu, künftig besser über die Erkenntnisse ihrer Geheimdienste zu informieren. Vonseiten der Opposition hagelte es jedoch Kritik an der Reise.

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