09. Dezember 2012

Künftiger DFL-Geschäftsführer Rettig verteidigt Sicherheitskonzept

Frankfurt/Main (dpa) - Der designierte DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig rechnet fest damit, dass das umstrittene Sicherheitskonzept verabschiedet wird. Er könne sich nicht vorstellen, dass das aufgeschoben werde. Das wäre auch ein falsches Signal, sagte Rettig im Deutschlandfunk. Nachdem Fans seit Wochen gegen das Konzept protestieren, gab es nun wieder kritische Stimmen aus der Bundesliga. Die Vollversammlung der 36 Proficlubs soll das Papier am Mittwoch in Frankfurt/Main verabschieden.

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