12. Dezember 2012

Künftiger DFL-Geschäftsführer räumt Fehler ein

Berlin (dpa) - Der designierte DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig hat in der Diskussion um das Sicherheitskonzept für den deutschen Fußball Fehler eingeräumt. «Wir haben es versäumt, vielleicht alle mitzunehmen», sagte er am Mittwoch im ZDF-«Morgenmagazin» mit Blick auf den Widerstand der Fans gegen das Konzept. Ein Problem dabei sei die Heterogenität der Anhänger gewesen. Dennoch sei der Eindruck, die DFL habe ein Konzept auf den Weg gebracht, ohne mit den Fans zu reden, falsch. Die 36 deutschen Profi-Clubs stimmen heute über das umstrittene Konzept ab.

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