01. März 2013

Laut Bundesinstitut birgt verseuchtes Tierfutter keine Gefahr

Berlin (dpa) - Der krebserregende Mais im Tierfutter birgt nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung keine aktute Gesundheitsgefahr für Menschen. Institutspräsident Andreas Hensel sagte der dpa, es gebe noch keine Krise und keinen Skandal. In den Futtermitteln seien offensichtlich Pilzgifte in etwas höheren Konzentrationen als in der zulässigen Form festgestellt worden. Deutschlandweit waren Tausende Tonnen verseuchtes Futter ausgeliefert worden, am stärksten betroffen ist Niedersachsen mit 3500 Höfen.

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