23. Mai 2016

Leichenspürhunde suchen in Höxter nach Überresten von Opfer

Höxter (dpa) - Im Fall der Misshandlungen von Höxter hat die Polizei damit begonnen, mit Leichenspürhunden nach Überresten der vermutlich zu Tode gequälten Annika F. zu suchen. Auf einem zwei Kilometer langen Straßenabschnitt in der Nähe des Hauses der mutmaßlichen Täter suchen die Ermittler nach Knochen- oder Zahnfragmenten des Opfers. Sie gehen damit einer Aussage der 47-jährigen Tatverdächtigen nach. Diese hatte angegeben, gemeinsam mit ihrem Ex-Mann die Leiche der Frau im Jahr 2014 zerstückelt, Körperteile verbrannt und die Asche dann am Straßenrand verteilt zu haben.

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