08. November 2012

Leistungen für Ex-Bundespräsidenten sollen eingeschränkt werden

Berlin (dpa) - Union und FDP wollen die finanziellen Leistungen für Bundespräsidenten und Kanzler nach ihrem Ausscheiden einschränken. Sie sollen als Pensionäre künftig nur noch maximal drei Mitarbeiter in ihren Büros bezahlt bekommen. Um weitere Kosten zu sparen, sollen diese Büros in Gebäuden des Bundestags untergebracht werden. Dies sieht ein Antrag von Union und FDP für die Schlussberatung des Haushaltsausschusses vor. Die Einsparungen sollen aber erst für künftige Amtsinhaber greifen.

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