08. Dezember 2017

Loveparade-Prozess mit Antragsflut gestartet

Düsseldorf (dpa) - Mit einer Flut von Anträgen hat der Strafprozess um die Loveparade-Katastrophe begonnen. Sechs Mitarbeitern der Stadt Duisburg und vier Mitarbeitern des Veranstalters Lopavent wird fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Ihnen drohen bis zu fünf Jahre Haft. Bei dem Unglück am 24. Juli 2010 waren im Gedränge am einzigen Zu- und Abgang der Technoparade 21 Menschen erdrückt worden. Das Verfahren steht unter Zeitdruck: Ende Juli 2020 verjähren die Vorwürfe.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
UMFRAGE
Aufreger Montagsspiele

Welche Bundesliga-Wochentage favorisieren Sie?

Anzeige
UMFRAGE
Facebook

Die Empörung über den Datenskandal bei Facebook ist groß. Wie reagieren Sie?

UMFRAGE (beendet)
Umrüstung

Wer sollte für die Umrüstung der Dieselautos bezahlen?

Autohersteller
86%
Staat
10%
Autobesitzer
4%
Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil