06. Mai 2012

Machtwechsel in Frankreich: Sarkozy geht, Hollande kommt

Paris (dpa) - Erstmals seit 17 Jahren zieht mit François Hollande wieder ein Sozialist in den französischen Präsidentenpalast ein. Der 57-Jährige gewann deutlich die Stichwahl um das höchste Staatsamt. Der konservative Amtsinhaber Nicolas Sarkozy gestand seine Niederlage ein: François Hollande sei Präsident der Republik und müsse respektiert werden. Sarkozy will sich aus der Politik zurückziehen. Im Ausland wird mit Spannung erwartet, welche Auswirkungen der Machtwechsel auf die Europa- und Wirtschaftspolitik des Landes haben wird. Hollande hatte für ein sozialeres Europa geworben.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
Meine Freizeitwelt
UMFRAGE
Medien

Sitzt Ihr Grundschulkind zu lange vor dem Bildschirm?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil