16. November 2016

Mehr Gewalt: SOS-Kinderdörfer setzen Nothilfe für Aleppo aus

Aleppo (dpa) - Wegen der zunehmenden Gewalt in Aleppo haben die SOS-Kinderdörfer ihre Nothilfe für Menschen in der umkämpften syrischen Stadt vorübergehend ausgesetzt. 15 Mitarbeiter und ihre Familien seien nach Damaskus in Sicherheit gebracht worden, teilte die Hilfsorganisation mit. Bisher versorgte sie nach eigenen Angaben mehr als 25 000 Kinder und Erwachsene in Aleppo mit Nahrung und Kleidung. Laut einem Mitarbeiter der Hilfsorganisation, der trotz der gefährlichen Umstände in Aleppo geblieben ist, ist die Sicherheitslage dort extrem schlecht.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
UMFRAGE
Aufreger Montagsspiele

Welche Bundesliga-Wochentage favorisieren Sie?

Anzeige
UMFRAGE
Facebook

Die Empörung über den Datenskandal bei Facebook ist groß. Wie reagieren Sie?

UMFRAGE (beendet)
Umrüstung

Wer sollte für die Umrüstung der Dieselautos bezahlen?

Autohersteller
86%
Staat
10%
Autobesitzer
4%
Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil