11. Oktober 2015

Mehr als 50 Tote bei Selbstmordanschlägen im Tschad und in Kamerun

N'Djamena (dpa) - Bei Selbstmordanschlägen im zentralafrikanischen Tschad und im Nachbarland Kamerun sind am Wochenende nach offiziellen Angaben mindestens 52 Menschen getötet worden. Die Behörden vermuten die radikal-islamische Terrormiliz Boko Haram hinter den Angriffen. Am Morgen sprengten sich zwei Frauen in einem dem Dorf in Kamerun in die Luft. Neun weitere Menschen starben. Bereits gestern starben auf einem Markt in der Stadt Baga Sola im Tschad 41 Menschen.

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