12. November 2013

Mehr als 530 000 Tote durch extreme Wetterereignisse

Warschau (dpa) - Seit 1993 sind weltweit mehr als 530 000 Menschen bei über 15 000 extremen Wetterereignissen wie Hitzewellen und Überschwemmungen ums Leben gekommen. Das geht aus dem Klima-Risiko-Index der Organisation Germanwatch hervor. Es entstanden insgesamt Schäden in Höhe von rund 2,5 Billionen Dollar. Haiti, die Philippinen und Pakistan waren im vergangenen Jahr die am stärksten betroffenen Staaten, heißt es von Germanwatch. Die Organisation stellte den Berichts auf der UN-Klimakonferenz in Warschau vor.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
Meine Freizeitwelt
UMFRAGE
Plastikmüll

Laut der neuen Umweltbewusstseinsstudie macht sich fast jeder Deutsche Sorgen über Plastikmüll im Meer. Vermeiden Sie gezielt den Kauf von Plastikartikeln?

UMFRAGE
Medien

Sitzt Ihr Grundschulkind zu lange vor dem Bildschirm?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil