13. Februar 2015

Mehr als ein Bewegungsmelder: Hightech für Demenzkranke

Chemnitz (dpa) - Demenzkranke Menschen sollen mit Hilfe von Hightech künftig länger in ihren eigenen Wohnungen leben können. Die Technische Universität Chemnitz will auf der Cebit in Hannover ein System auf Basis sogenannter 3-D-Sensoren vorstellen, dass Patienten in deren Wohnung lokalisieren und auch an bestimmte Dinge erinnern kann. Nach Angaben der Uni arbeitet es bildlos und kommt damit ohne Kameras aus. Das sei bei Technik für Demenzkranke bisher ein Knackpunkt. Denn: Um eine Wohnung von außen zu überwachen, müssen Bilder von innen an eine Zentrale übermittelt werden.

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