11. Dezember 2012

Meningitiswelle in den USA schwächt sich ab

New York (dpa) - Die seit Monaten in den USA grassierende Meningitiswelle hat bislang 37 Menschenleben gefordert. Ursache ist nach bisherigen Erkenntnissen ein verunreinigtes Medikament. 590 Personen in 19 Bundesstaaten seien erkrankt, wie die US-Gesundheitsbehörde CDC mitteilte. Bei den Patienten traten vor allem Hirnhautentzündungen auf, aber zum Beispiel auch Schlaganfälle. Insgesamt hat sich die Meningitiswelle jedoch deutlich verlangsamt und weniger Opfer gefunden als lange befürchtet.

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