24. April 2012

Merkel: Gesellschaft darf nicht auseinanderdriften

Berlin (dpa) - Angesichts des demografischen Wandels hat Kanzlerin Angela Merkel vor einem Auseinanderdriften der Gesellschaft gewarnt. Alte und junge Menschen, Familien und Alleinstehende, Gesunde und Kranke, Einheimische und Zugewanderte - überall müsse man schauen, dass die Gesellschaft nicht auseinanderdrifte, sondern dass der Zusammenhalt gepflegt werde. Das sagte die CDU-Chefin in Berlin. Der veränderte Altersaufbau der Gesellschaft wirke sich auf alle Lebensbereiche aus. Als Reaktion will die Bundesregierung morgen eine Strategie beschließen, die dann breit diskutiert werden soll.

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