21. August 2012

Merkel stellt bedrohte P+S-Werften keine Finanzhilfen in Aussicht

Stralsund (dpa) - Die knapp 2000 Beschäftigten der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast können auf keine weitere finanzielle Hilfe vom Bund oder Land hoffen. Das machte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer Betriebsversammlung in Stralsund deutlich. Der staatliche Rahmen sei ausgeschöpft, sagte sie. Merkel erklärte, sie habe mit Geschäftsführer Rüdiger Fuchs darüber beraten, was noch getan werden könne, wenn es zur Insolvenz komme.

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