12. November 2014

Milliarden-Strafen für fünf Großbanken im Devisen-Skandal

London (dpa) - Im Skandal um manipulierte Devisenkurse sind erste Strafen gegen Großbanken verhängt worden. In Großbritannien, der Schweiz und den Vereinigten Staaten brummten die Aufsichtsbehörden fünf Banken Strafen in Höhe von insgesamt knapp 3,4 Milliarden Dollar auf. Dies geht aus in London, New York und Zürich veröffentlichten Mitteilungen der jeweiligen Aufsichtsbehörden hervor. Betroffen sind Citigroup, HSBC, JPMorgan, die Royal Bank of Scotland und die UBS. Gegen die Deutsche Bank wird ebenfalls wegen der Manipulation von Devisenkursen ermittelt.

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