16. Januar 2013

Mindestens 19 Tote bei Selbstmordanschlägen auf Kurden im Irak

Kirkuk (dpa) - Zwei Selbstmordattentäter haben in der irakischen Stadt Kirkuk mindestens 17 Menschen mit in den Tod gerissen. Die Anschläge galten Angehörigen der kurdischen Minderheit. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurden 165 Menschen verletzt, als die beiden Attentäter kurz hintereinander vor dem Büro der Kurdischen Demokratischen Partei und vor einem Gebäude der kurdischen Sicherheitskräfte zwei Autobomben zündeten.

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