19. Februar 2015

Minsker Runde hält trotz Bruchs der Waffenruhe an Vereinbarung fest

Berlin (dpa) - Das Minsker Friedensabkommen wird trotz des schweren Bruchs der Waffenruhe im ukrainischen Debalzewo von den Unterhändlern nicht für gescheitert erklärt. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident François Hollande, der ukrainischen Präsident Petro Poroschenko und Russlands Staatschef Wladimir Putin hielten an den Vereinbarungen fest, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert heute in Berlin mit.

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