09. April 2014

Mittel in Pkw-Klimaanlagen kann laut Studie Gift freisetzen

München (dpa) - Ein umstrittenes neues Kältemittel für Klimaanlagen in Autos setzt im Brandfall den hochgiftigen Stoff Carbonylfluorid frei. Das berichten Chemiker der Ludwig-Maximilians-Universität München in der «Zeitschrift für Naturforschung». Vorgaben der EU verpflichten Autohersteller, neue Kältemittel zu verwenden. Das bisher benutzte Mittel soll wegen Ozonschädlichkeit abgelöst werden. Das neue Kältemittel «R1234yf» war bereits in der Kritik, weil es sich bei Unfällen entzünden kann und Fluorwasserstoff freisetzt.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Bundestagswahl 2017

Haben Sie sich schon für eine der Parteien bei der Bundestagswahl am Sonntag entschieden?

UMFRAGE
Erste Hilfe leisten

Die Hälfte der Deutschen traut sich nicht, Erste Hilfe zu leisten – aus Angst, etwas falsch zu machen. Sollten daher regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse zur Pflicht werden?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil